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Hardthöhenkurier 1/2018 Leseprobe

Schwerpunkt 32. AFCEA-Fachausstellung Deutschland digital fit machen Rohde & Schwarz Cybersecurity bietet IT-Compliance nach europäischer Datenschutz-Grundverordnung an Ab dem 25. Mai 2018 müssen Unternehmen den Anforderungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) nachkommen. Der IT-Sicherheitsexperte Rohde & Schwarz Cybersecurity bietet mit seinen Informationssicherheitsberatern des Solutions & Services-Teams Lösungen für die organisatorischen und technischen Herausforderungen der EU-DSGVO und unterstützt Unternehmen bei Vorbereitung, Analyse und Umsetzung der neuen Verordnung. Die europäische Datenschutzgrundverordnung 54 (EU-DSGVO) führt zu einem Paradigmenwechsel im Datenschutz und birgt große Chancen: Die Verordnung ist eine Modernisierung für wirksamen und konkreten Schutz personenbezogener Daten in Europa. Unternehmen haben die Chance mit Einhaltung der Richt- linien ihr Vertrauensverhältnis gegenüber Kunden, Partnern und Mitarbeitern zu untermauern. Im Zeitalter rasanter Digitalisierung und daten-getriebener Wirtschaft ist ein gewissenhafter und integrer Umgang mit Informationen unabdingbar – Geschäfte und Prozesse im Einklang mit der EU-DSGVO garantieren einen solchen Umgang. „Wir bieten aktive Unterstützung bei der Umsetzung der EU-DSGVO für Unter- nehmen: Von der Beratung über die Vor- bereitung zur Zertifizierung und Umsetzung bis zur EU-DSGVO-konformen Gestaltung von geeigneten Lösungen“, erklärt Helko Kögel, Director Consulting von Rohde & Schwarz Cybersecurity. Hierzu kooperiert das Team rund um Kögel mit erfahrenen Rechtsexperten. Bei Bedarf kann gleichzeitig das Datenschutzmanagement (Art. 42 DSGVO) und Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) implementiert werden. Für die konkrete Umsetzung wird das Verarbeitungsverzeichnis (Art. 30 DS-GVO), die erforderlichen Erklärungen sowie eine Risikoeinstufung, die Daten- schutz-Folgenabschätzung (Art. 35 DS- GVO) und Maßnahmen zur Risikoeindämmung bei gleichzeitiger Verbesse- rung der IT- und Datensicherheit ange- boten. „Mit dem 25. Mai 2018 ist es noch nicht getan“, unterstreicht Alexander Schellong, Vice President Solution & Services von Rohde & Schwarz Cyber- security. „Wir wollen Unternehmen über die EU-DSGVO hinaus bei der Implementierung ihrer langfristigen Sicherheits und Digitalisierungsstrategie und Compliance unterstützen.“ Das breite Lösungsportfolio des ITSicherheitsexperten Rohde & Schwarz Cybersecurity stellt darüber hinaus die erforderlichen Produkte und Lösungen mit Funktionen und durchgängigen Konfigurationsmöglichkeit für die Grundwerte des Datenschutzes und der Informationssicherheit bereit. Mehr Informationen erhalten Sie in der Webinar-Aufzeichnung „Die EU-DSGVO konkret umsetzen“: https://cybersecurity.rohde-schwarz.com/ de/webinar-eu-dsgvo. HHK 1/2018 Rohde & Schwarz Cybersecurity schützt Unternehmen und öffentliche Institutionen vor Cyberangriffen Mit Browser in the Box wird das Internet zum sichersten Ort der Welt Ein vollvirtualisierter Browser schafft Abhilfe Vollvirtualisierte Browser, wie der gemeinsam mit dem Bundesamt für Sicher- heit in der Informationstechnik (BSI) für den Behördeneinsatz entwickelte Browser in the Box, verfolgen ein „proaktives“ Modell. Netzwerke werden konsequent getrennt und der Aufbau einer unbekannten und möglicherweise gefährlichen Internetverbindung zur „Nachladung“ von Schadcode wird verhindert. Durch eine Isolation des Intranets kann Schadcode selbst im Falle eines Angriffes, beispielsweise bei unabsichtlichem Download von Malware, nicht in das interne Netz vordringen. Gleichzeitig kann die Schadsoftware wie zum Beispiel Ransomware oder Makroviren keine Verbindung zum Internet herstellen, um die eigentliche Schadsoftware herunterzuladen. Statt eines separaten PCs für den Webzugriff wird ein virtueller PC auf dem Arbeitsplatz PC erzeugt. Betriebssystem und Browser haben keinen direkten Zugriff 70% aller Cyberangriffe – wie Zero-Day-Exploits, Ransomware, Viren und Trojaner – erfolgen heute über einen Browser bzw. die besuchte Webseite. Heutige Schadcodes funktionieren immer über eine Verbindung zum Internet – so laden Makroviren Schadcode nach.


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