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Hardthöhenkurier 1/2018 Leseprobe

News Kurznachrichten HENSOLDT schützt belgische F-16 gegen Lenkflugkörper – Europäische F-16-Betreiber setzen auf das Selbstschutzsystem MILDS F die UV-Strahlensignatur anfliegender Flugkörper erfasst. Mehrere Sensoren, die mit einem Signalprozessor für Gegenmaßnahmen verbunden sind, sichern eine Rundumabdeckung sowie eine kurze Reaktionszeit. Das System ist für den Einsatz in der anspruchsvollen Kampflugzeugumgebung ausgelegt und lässt sich flexibel in Pylone, Behälter oder in den Rumpf integrieren. MILDS F schützt deutlich besser gegen Flugabwehrraketen, wie etwa tragbare infrarotgelenkte Waffen, die von den derzeit eingesetzten Warnsystemen nicht leicht aufzuspüren sind. Beim AN/AAR-60 (V) 2 MILDS F kommen leistungsgesteigerte Schlüsselkomponenten aus dem überaus erfolgreichen System MILDS AN/AAR-60 zum Einsatz, das als Flugkörperwarner bei Hubschraubern und Transport-/Missionsflugzeugen weltweit Standard ist, etwa bei TIGER, NH90, CH-53, CH-47 oder C-130. www.hensoldt.net München, 13. Februar 2018 – Das führende unabhängige Sensorhaus HENSOLDT wird F-16-Kampfflugzeuge der belgischen Luftwaffe mit seinem bewährten Flugkörperwarnsystem MILDS F (AN/AAR-60 (V) 2) ausrüsten, das in den Waffenpylon PIDS+ (Pylon Integrated Dispensing System) von Terma inte- griert ist. Mit diesem Auftrag setzen nunmehr die meisten der europäischen F-16-Betreiberstaaten (Dänemark, Norwegen, Niederlande und jetzt auch Belgien) zum Schutz ihrer F-16 auf das HENSOLDT-System MILDS F. „Dank seiner extrem geringen Falschalarmrate und schnellen Detektion in Verbindung mit der automatischen Auslösung von Gegenmaßnahmen entlastet MILDS F die Piloten in zeitkritischen Situationen ganz erheblich und sorgt so für die sichere Rückkehr der Besatzung mit ihrem Flugzeug“, erklärt HENSOLDT-CEO Thomas Müller. Das System AN/AAR-60 (V) 2 MILDS F (Missile Launch Detection System, Fighter) ist ein passiver abbildender Sensor, der 18. Benefizkonzert des Lions Club Bonn – das Musikkorps der Bundeswehr gastiert am 10. April 2018 im Telekom Forum der in Jarmuk, einem Stadtteil von Damaskus, durch sein Klavierspiel und den begleitenden Gesang inmitten der Trümmer international bekannt wurde Die Komplettein- spielung aller Deutschen Armeemärsche ist eine Weltneuheit. Auszüge aus der begonnenen Produktion dürfte vor allem ein Genuss für die Marschliebhaber und Traditionalisten sein. Alexander Reuber, ebenfalls Angehöriger des Musikkorps der Bundeswehr, arrangierte spektakulär und farbenreich die Trailermusik „Two Steps from Hell“ nach Musik von Thomas J. Bergersen, mit der das Musikkorps der Bundeswehr im Herbst 2017 deutschlandweit bereits überaus erfolgreich auftrat. Der Reinerlös wird in diesem Jahr je zur Hälfte an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr und an den Verein ProBeethovenhalle gehen, der daraus ein spezielles Projekt vor der restaurierten Beethovenhalle fördern wird. Der Vorverkauf über Bonn Ticket hat bereits begonnen. Das Musikkorps der Bundeswehr aus Siegburg unter der Leitung von Oberstleutnant Christoph Scheibling gastiert auch im Jahr 2018 im Bonner Telekom Forum. Damit wird die lange Tradition der Benefizkonzerte mit dem Lions Club Bonn zum 18. Mal fortgesetzt. Das Bonner Publikum wird sich auch in diesem Jahr wieder an einem hochklassigen, vielseitigen Konzertprogramm erfreuen können. Ein wahres Orchesterspektakel verspricht die konzertante Fantasie nach Richard Wagners Oper „Lohengrin“. Einmal mehr zieht der musikkorpseigene Arrangeur Guido Rennert alle Register „seines“ Orchesters und eröffnet den Konzertbesucherinnen und Konzertbesuchern ein sicher eindrucksvolles Portrait dieser außergewöhnlichen Oper. Erstmalig tritt Aeham Ahmad als Solist mit dem Musikkorps der Bundeswehr auf. Brücken schlagen, Menschen und Kulturen verbinden: das gilt für den syrischen Pianisten und Sänger, 96 HHK 1/2018


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