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Hauptsitz für Forschung und Führung: HENSOLDT legt in München Grundstein für seine Zukunft

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Taufkirchen, 16. April 2018 – HENSOLDT wächst sowohl wirtschaftlich als auch räumlich. Nun wird am Münchner Standort Taufkirchen ein neues Gebäude gebaut. Im Beisein von Bayerns Arbeitsministerin Kerstin Schreyer und Bayerns Wirtschaftsministers Franz Josef Pschierer unterstrich HENSOLDT-CEO Thomas Müller bei der Grundsteinlegung: „Unser neues Gebäude ist Bekenntnis zu unserem Unternehmen, aber auch Bekenntnis zu unserem Standort Taufkirchen und zum Freistaat Bayern“.

Wirtschaftsminister Pschierer befüllt die HENSOLDT Zeitkapsel

Anlässlich der Grundsteinlegung in Taufkirchen befüllt Bayerns Wirtschaftsministers Franz Josef Pschierer eine Zeitkapsel mit aktuellen Münzen, zwei Tageszeitungen sowie Kopien der Baupläne. (vordere Reihe, v.l.n.r.) Architekt Mathis Künstner, Franz Josef Pschierer, HENSOLDT CEO Thomas Müller, Bayerns Arbeitsministerin Kerstin Schreyer, Taufkirchens Erster Bürgermeister Ulrich Sander (hintere Reihe, v.l.n.r.) Personalleiter Peter Fieser, Standortleiter Christian Ladurner, Head of Public Affairs Stefan Hess, Standortpersonalleiter Taufkirchen Jan Hufen. © HENSOLDT

Pschierer: „Bayern ist ein weltweit anerkannter Hochtechnologiestandort und der Ludwig Bölkow Campus hat daran entscheidenden Anteil. Das zeigt auch die Investition des Unternehmens HENSOLDT: Das Engagement ist ein klares Bekenntnis zum Freistaat, aber auch eine wichtige Stärkung des Luft- und Raumfahrtstandortes. Für die Bayerische Staatsregierung hat das Thema höchste Priorität. Unternehmen wie HENSOLDT leisten hier einen entscheidenden Beitrag beim Aufbau der Kompetenzen.“

In seiner Ansprache lud Thomas Müller auf eine gedankliche Zeitreise ein: Das Unternehmen mit einem Umsatz von aktuell einer Milliarde Euro soll bis 2020 auf zwei Milliarden Euro wachsen. Als entscheidend dafür hob er deutlich die starke Innovationsfähigkeit und den internationalen Vertrieb des Unternehmens heraus. Im neu geschaffenen Anbau werden Mitarbeiter in hochmodernen Laboratorien an den Lösungen spannender Fragen arbeiten – von elektrooptischen Sensoren, die Flugzeuge aber auch Fahrzeuge und Schiffe vor vielfältigen Bedrohungen schützen über Radarsysteme bis hin zu Lösungen für Cybersicherheit und Artificial Intelligence (AI). Das Global Order Center bearbeitet von hier die nationalen und internationalen Aufträge. Gleichzeitig bekräftigte Thomas Müller die Bedeutung der deutschen und europäischen Wurzeln des Unternehmens, das sich auf namhafte Marken stützt.

Das vor einem Jahr an den Markt gegangene Unternehmen HENSOLDT entwickelt sich mehr und mehr vom Sensorhaus zum Anbieter komplexer Sensorlösungen mit Kernkompetenzen im Bereich Verteidigung. Künftig werden die Kompetenzen in Sicherheits- und zivilen Lösungen noch stärker ausgebaut.

© www.hensoldt.net

 

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