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HENSOLDT blickt auf erfolgreiche drei Quartale seines Xpeller-Geschäfts zurück

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Paris/München, 24. September 2019 – Die Überwachung des Luftraums ist eine wichtige Aufgabe. Dies gilt umso mehr, wenn die Gefahren immer kleiner werden: Der Einsatz und die Verbreitung kleiner Drohnen hat in den letzten Jahren und Monaten erheblich zugenommen. Obwohl es einige regulatorische Rahmenbedingungen gibt, hat sich deren Umsetzung in der Praxis als schwierig erwiesen. Gerade Flughäfen sind Hochrisikobereiche, denn eine Kollision zwischen Drohnen und Flugzeugen – ob absichtlich oder nicht – kann zu Unfällen und sogar Todesfällen führen. Neben der Gefahr von Drohnen, die als Waffen eingesetzt werden, indem Sprengstoffe, biologische oder chemische Substanzen eingesetzt werden, wird deutlich, dass Flughäfen und andere kritische Infrastrukturen kontinuierlich überwacht, gesichert und Zugang zu Interventionsmöglichkeiten haben müssen, wenn Drohnen in ihren Luftraum gelangen.

HENSOLDT Xpeller at G7 Summit web

Ein HENSOLDT-Fahrzeug bei der Sicherung des G7-Gipfels in Biarritz – ausgestattet mit Z:NightOwl Kamera und Spexer-Radar. Foto: ©HENSOLDT

Der Einsatz der HENSOLDT Counter-UAS (C-UAS)-Technologie auf dem G7-Gipfel in Biarritz ist der jüngste Erfolg der modularen Xpeller-Familie und ein absolutes Highlight der deutschfranzösischen Zusammenarbeit. Durch seine Tochtergesellschaft in Frankreich in Zusammenarbeit mit Aéroports de Paris (ADP) konnte HENSOLDT die französischen Behörden im Jahr 2019 bei der Sicherung einer Reihe von Veranstaltungen von nationaler und internationaler Bedeutung unterstützen.  

HENSOLDT demonstrierte zunächst die Leistungsfähigkeit des Xpeller-Systems als Teil des bestehenden Drohnen-Abwehrsystems Hologarde von ADP und sicherte sich in diesem Jahr die Paris Air Show. Die Installation überzeugte den Kunden, das System zur Sicherung der nationalen Parade am 14. Juli in Paris sofort wieder zu verwenden. Die Xpeller-Module, die bei allen Ereignissen verwendet werden, sind Z:NightOwl-Kameras, Spexer-Radare und eine eigene Software. Diese Module lassen sich problemlos in bestehende Systeme integrieren. Die gewonnenen Erfahrungen und das Feedback aus jeder Installation wurden sofort genutzt, um den jeweils nachfolgenden Einsatz zu optimieren.

Da der erste Kontakt zwischen ADP und HENSOLDT erst im Februar 2019 hergestellt wurde, ist die Realisierung von drei anspruchsvollen Installationen in weniger als sechs Monaten ein weiterer Erfolg. Sie beweist die Agilität und Flexibilität von HENSOLDT Ventures, der Heimat von Xpeller. „HENSOLDT arbeitet weiterhin mit ADP zusammen, um C-UAS-Fähigkeiten für Flughäfen weltweit bereitzustellen“, sagte Markus Wolf, Director Sales Xpeller. HENSOLDT Ventures bietet für verschiedene Entfernungsanforderungen alternative Xpeller-Varianten an, um das Ziel in Echtzeit zu überwachen – bis hin zu Gegenmaßnahmen wie Jamming und Abwehrdrohnen.

Weitere Informationen unter www.hensoldt.net

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