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MORE – MUNICH MOBILITY RESEARCH CAMPUS

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Mobilität der Zukunft erfahrbar machen

Ein durch das dtec.bw – Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr gefördertes Projekt an der Universität der Bundeswehr München
Von Prof. Dr.-Ing. Christian Trapp und Prof. Dr.-Ing. Silja Hoffmann, UniBw M(Projektleiter und stellv. Projektleiterin MORE)

Mobilität und Energieversorgung sind die Grundlage einer modernen Gesellschaft: Der nahtlose und schnelle Transport von Personen, Gütern und auch Daten ist für uns heute etwas Selbstverständliches und aus dem wirtschaftlichen, öffentlichen und privaten Leben nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig sollen urbane Räume ein lebenswertes Umfeld für Menschen, Tiere und Pflanzen bieten, ein Platz zum Wohnen, Arbeiten, Erholen, einfach zum Leben sein: nachhaltig, klima- und umweltschonend, dabei gleichzeitig bezahlbar und hochverfügbar. Wir benötigen Energie für die Mobilität und die Infrastruktur zum Leben, Arbeiten und Produzieren, die Industrie und die Landwirtschaft: Strom, Wärme und Kraftstoffe, die – wie wir gerade schmerzhaft erkennen müssen – eben nicht einfach verfügbar und schon gar nicht immer nachhaltig sind.

Autonomes Fahren 2

Autonomes Testfahrzeug von innen auf der eignen Teststrecke der UniBw M. (Foto ©Siebold/UniBw M)

Betrachtet man diese Anforderungen, so findet man schnell eine große Anzahl von gegenseitigen Abhängigkeiten und daraus resultierenden Zielkonflikten. Diese zu lösen und nachhaltige, klima- und umweltschonende Lebensräume mit den dazugehörigen Mobilitäts- und Verkehrssystemen sowie der relevanten Energieversorgung zu entwickeln, benötigt eine holistische Betrachtung und ganzheitliche Lösungen. Für die Bundeswehr, eine Armee aus der Mitte der Gesellschaft, mit Liegenschaften, Feldlagern, Fahrzeugen, Soldaten und Mitarbeitern gelten diese Anforderungen entsprechend auch, überlagert durch militärspezifische Notwendigkeiten und Rahmenbedingungen. Die Forschenden des Munich Mobility Research Campus (MORE) an der Universität der Bundeswehr München entwickeln zusammen mit Partnern in der Industrie und Forschungslandschaft diese ganzheitlichen Lösungsansätze und dafür notwendige Technologien.  

Den kompletten Beitrag  lesen Sie in der aktuellen Ausgabe

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