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Mit wenigen Mausklicks ans Ziel: 3D-Viewer revolutioniert die Produktkonfiguration

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Weilheim, 5. März 2020 – Lösungen des Steigtechnik-Herstellers ZARGES nach individuellen Wünschen zu konfigurieren, ist für User der Website eine anschauliche Erfahrung – ein Verdienst des Online-Konfigurators der Software-Experten von Acatec. Ein Relaunch des praktischen Tools erfolgte im Sommer 2019. Hochwertige Treppen, Plattformen und Überstiege, Steigleitersysteme, Transport- und Logistikboxen sowie Speziallösungen für die komplette Bandbreite industrieller Anwendungen bilden das Kerngeschäft von ZARGES. Der Aluminiumspezialist mit Hauptsitz im oberbayerischen Weilheim stellt an seinen drei europäischen Produktionsorten hohe Ansprüche an die Sicherheit, Qualität und Ergonomie seiner Produkte. Die langlebigen und flexibel einsetzbaren Aluminium-Produkte haben deshalb einen guten Ruf bei Anwendern in aller Welt.

 

ZARGES FA ACATEC TUP web

Foto ©ZARGES

Um die Marktnachfrage in mehr als 20 Ländern zu bedienen, verwendet ZARGES seit über zehn Jahren eine Reihe von Produktkonfiguratoren, die von der Acatec Software GmbH entwickelt wurden. Damit User von einer besseren Performance, mehr Usability und einer Lösung für die mobile Nutzung profitieren können, stand für den Sommer 2019 ein Relaunch an. Im Mittelpunkt stand dabei der 3D-Viewer, in dem sowohl die die Treppen und Plattformen, als auch die Steigleitersysteme integriert wurden. Der Konfigurator kann unter www.zargesconfigurator.com  eingesehen werden.

In wenigen Schritten zur gewünschten Lösung
Die Praxisanforderungen an ZARGES-Produkte variieren je nach Branche – ob Industrie und Anlagenbau, Handwerk, Schienenverkehr, Luftfahrt, Polizei, Bundeswehr, Medizinbranche, Druckereien und Logistik. Für die Kunden stellen Konfiguratoren auf der Website deshalb eine große Erleichterung dar. Insofern kommt dem Tool aus Perspektive des Vertriebs die Bedeutung eines Verkaufstools zu. Entsprechend wichtig für die Nutzer ist eine User Experience auf dem aktuellen Stand der Technik. Hierbei kommt es darauf an, dass das Tool einfach zu bedienen ist und sich die Kunden auf der ZARGES-Website wohlfühlen. Zu diesem Zweck stand beim Relaunch ein Plus an Usability mit weniger Popup-Fenstern im Fokus. Denn insbesondere für die mobile Nutzung auf Tablets oder Handys ist eine komfortable Konfiguration essenziell.

Für den gewünschten Erfolg des Projekts arbeitet ZARGES eng mit Beratern von Acatec zusammen. Unter anderem gilt es, das CAD-System „Inventor“ möglichst reibungslos in die neue Lösung zu integrieren. Der Hintergrund: Die Nutzung des Konfigurators reicht bei ZARGES bis in die Fertigung. Die Stücklisten werden nach der Bestellung automatisch erzeugt. Diese Durchgängigkeit vom Point of Sale im Web bis zur Auftragsbearbeitung in der Fertigung ist ein Spezialgebiet von Acatec. Dabei ist der 3D-Viewer das Tool, das den Vertrieb erheblich erleichtert.

Auf die Vorstellungskraft kommt es an
Einer der Hauptvorteile des Online-Konfigurators: Nutzer benötigen kein Vorwissen außer den Abmessungen der gesuchten Lösung. Das kommt der Heterogenität der Käufer entgegen – diese reichen von professionellen Einkäufern großer Industrieunternehmen bis hin zu Fachanwendern oder Sicherheitsbeauftragten. Im Gegenzug liefern die Kunden ZARGES wertvolles Feedback zu den Produkten, das wiederum in die Konzeption der Usability beim Konfigurator einfließt. Hier gilt der Grundsatz: Verändert ein User die Abmessungen eines Produkts, muss er die Folgen direkt sehen, um feststellen zu können, wenn eine Lösung deutlich überdimensioniert ist.

Das passende Tool für die Anforderungen des Markts
Neben der Marktstellung eines Qualitätshersteller führte der Launch des ersten Konfigurators im Jahr 2009 dazu, dass die Umsatzzahlen von ZARGES zusätzlich gestiegen sind. Vor allem hat sich die Lösung dabei bewährt, die Produkte so individuell zusammenzustellen, wie die Anwender sie benötigen – entweder allein oder gemeinsam mit einem Außendienst-Mitarbeiter. Darüber hinaus verwendet ZARGES den Konfigurator, um Speziallösungen im Rahmen eines Baukastensystems zu standardisieren oder um individuelle Produkte, die sich am Standard orientieren, als Speziallösung händisch zu konstruieren. Fachleute unterscheiden in diesem Zusammenhang zwischen Assemble-To-Order (ATO), wobei das Gros der Umsätze aus vorhandenen CAD-Modell-Baukästen erzeugt wird, und Engineer-To-Order (ETO), wobei das Unternehmen aktiv neue Elemente hinzufügt.

Aus Erfolgen lassen sich wertvolle Schlüsse für die Zukunft ziehen
Der Einsatz des Konfigurators führte rasch zu einer Reihe positiver Effekte. Zum einen mussten die Serverkapazitäten verdoppelt werden, um die gestiegenen Nutzerzahlen handhaben zu können. Zum anderen stellte ZARGES neue Mitarbeiter in der Fertigung ein, um die Auftragsflut zu bewältigen.

Die Top-Learnings aus dem Projekt: Es zahlt sich aus, sämtliche Beteiligten einzubinden – vom Anfang der Prozesskette im Vertrieb bis zur Fertigung, weil dadurch nachträgliche Abstimmungen entfallen. Ähnlich positiv zu bewerten sind der Mehrwert angemessener Testphasen und die teilweise überraschenden Einblicke in die Komplexität der Produkte, die der Konfigurator abbilden muss. Dieser Erfahrungsschatz ging ein in die Konzeption des Produktkonfigurators der neuen Generation in Form eines 3D-Viewers, dessen Stapellauf pünktlich zum zehnten Jubiläum seines ersten Vorläufers erfolgte.

Weitere Informationen finde Sie hier www.zarges.com

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