Auftrag vs. Virus – wie geht das Deutsche Heer mit COVID-19 um?

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„Tagtäglich erleben wir rund um die Uhr, dass sich die zahlreichen Krisen und Konflikte auf unserem Globus selbst von COVID-19 nicht eindämmen lassen“, erklärt Generalleutnant Johann Langenegger, Kommandeur Einsatz und Stellvertreter des Inspekteurs des Heeres im Kommando Heer in Strausberg.

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Generalleutnant Langenegger zur Dienstaufsicht bei der Gefechtsausbildung im Panzergrenadierbataillon 401, Hagenow.
(Fotograf: ©Bundeswehr/Carl Schulze)

„So wichtig unsere Anstrengungen zur Eindämmung von COVID-19 sind, gilt es aber auch unsere Einsatzbereitschaft im Allgemeinen auf einem möglichst hohen Niveau zu erhalten. Der Schutz unseres Landes und seiner Bürgerinnen und Bürger vor Bedrohung und äußerer Gefahr ist eine Daueraufgabe, wenn man so will unser Kerngeschäft. Dazu gehört die Befähigung zur Landes- und Bündnisverteidigung ebenso wie die Wahrnehmung von Aufgaben in Einsätzen im Rahmen des Internationalen Krisenmanagements“, betont Langenegger.

Was dies für die Soldatinnen und Soldaten im Deutschen Heer bedeutet und wie sie ihren Auftrag im COVID-19-Kontext erfüllen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hardthöhenkurier.

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