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Rheinmetall auf der AUSA 2019: Der „Next Generation Technology-Partner“ der U.S. Army

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Düsseldorf/ Washington D.C., 11. Oktober 2019 – In Zeiten globaler Herausforderungen rücken die Partner in Industrie und Streitkräften beiderseits des Atlantiks enger zusammen. Vom 14. bis zum 16. Oktober 2019 stellt Rheinmetall in Washington D.C. auf dem Annual Meeting & Exposition of the Association of the United States Army (AUSA 2019) einen Teil seiner umfangreichen Aktivitäten und Produkte vor. Dabei adressiert der integrierte Technologiekonzern für Sicherheit und Mobilität drei Themenfelder seiner Technologien für die Streitkräfte von Morgen: Robotik und autonome Fahrzeuge, künftige Waffensysteme und Soldatensysteme.

Robotik, Künstliche Intelligenz und Vernetzungsfähigkeit verändern schon heute das Gefechtsfeld der Zukunft. Gemeinsam mit seinem Partner Raytheon schlägt Rheinmetall der U.S. Army mit dem Lynx KF41 ein Gefechtsfahrzeug der neuesten Generation als das künftige Optionally Manned Fighting Vehicle (OMFV) vor.

 Rheinmetall Wiesel Wingman Combat web

Foto via Rheinmetall/©MILpictures by Tom Weber

Gefechtsfahrzeuge der Zukunft werden durch unbemannte Plattformen begleitet werden. Rheinmetall gehört zu den weltweit führenden Anbietern taktischer Robotik-Plattformen mit fernbedienbaren, teilautonomen und autonomen Fähigkeiten. Auf der AUSA stellt Rheinmetall sein Wiesel Wingman-Konzept vor, das auf das Vorhaben Robotic Combat Vehicle – Light der U.S. Army zielt. Das Wiesel Wingman-Konzept verbindet einen voll digitalisierten Waffenträger Wiesel mit den autonomen Einsatzfähigkeiten des unbemannten Fahrzeugs Mission Master UGV zu einem hochwirksamen Robotik-Fahrzeugsystem.

Hohe Wirksamkeit, Airburst-Technologie und Vernetzungsfähigkeit zeichnen die Waffensysteme der Zukunft aus. Rheinmetall zeigt auf der AUSA sein Konzept für eine Kampfpanzer-Hauptbewaffnung der Zukunft, eine 130mm-Glattrohrkanone mit automatischem Lader. Ebenso informiert das Unternehmen über seine innovativen 40mm-Munitionssysteme einschließlich moderner Luftsprengpunkt- und Feuerleittechnologie, darunter die Vorhaben XM1166 und XM1176 oder den Rheinmetall Precision Aiming Laser und die MK93-Montage. Auch moderne 30mm- und 50mm-Mittelkalibergeschosse und Artilleriemunition stehen im Fokus.

Bei der Digitalisierung von Streitkräften setzt Rheinmetall mit seinem Know-How als Systemhaus für Soldatensysteme, Sensorik, Effektoren, Vernetzung und C4I-Systeme besonders hohe Maßstäbe. So baut das Hochtechnologieunternehmen für Sicherheit und Mobilität seine führende Position bei Soldatensystemen mit Lösungen wie Gladius 2.0 oder Argus New Generation weiter aus. Auf der AUSA zeigt Rheinmetall darüber hinaus seine große Expertise im Bereich der Simulationssysteme. So ist der Simulator für Rheinmetalls Mittelkaliberturm Lance ausgestellt.

Ein weiteres Themenfeld bietet Rheinmetalls umfassende Kompetenz im Bereich moderner Schutztechnologien. Besucher der AUSA können sich am Rheinmetall-Stand über das neue Hybrid Protection Module, das aktive Schutzsystem ADS/Strike Shield und das Schnellnebelschutzsystem ROSY informieren.

Weitere Informationen unter www.rheinmetall-defence.com

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