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Das Spezialpionierausbildungs- und Übungszentrum in Putlos 

Die Unterbringung im Einsatz sowie die zuverlässige Versorgung mit Kraftstoff gehören zu den Kernaufgaben der Spezialpioniere. Darum dreht sich auch alles beim Spezialpionierausbildungs- und Übungszentrum (SpezPiAusb/ÜbZ) in Putlos. In der dortigen Wagrien-Kaserne finden Fachlehrgänge für Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften statt und auf dem Gelände des Truppenübungsplatzes Putlos bieten sich beste Voraussetzungen zum Inübunghalten der Truppe bis zur Ebene des verstärkten Zuges. In der knapp 90-köpfigen Dienststelle, die der Logistikschule der Bundeswehr unterstellt ist, werden nicht nur Soldaten des Husumer Spezialpionierregiments 164 ausgebildet, sondern auch Pioniere des Heeres, Kräfte des Objektschutzregiments der Luftwaffe und Zivilpersonal.

Darüber hinaus besteht auch für Angehörige verbündeter Streitkräfte die Möglichkeit, dort zu üben. Die Einrichtung spiegelt die vier Schwerpunktaufgaben der Spezialpioniere wider: Neben dem Feldlagerbau und -betrieb sind dies Pipelinebau, -betrieb und -instandsetzung, die Pioniermaschinenunterstützung sowie die Instandsetzung von Feldlagermaterial.  

 Abb 3 Aufbau Pipelinesystem bei der Uêbung Safety Fuel 2022

Aufbau Pipelinesystem bei der Übung „Safety Fuel 2022“. (Foto ©Bw/Sebastian Sänger)  

Alles um Feldlager 

In der Sonderinfrastruktur Feldlagerbau und -betrieb finden neben dem Inübunghalten der Truppe auch Trainings statt, wie der militärische Anteil „Zeltbau“ für Aufsichtführende im Zeltbau. Das Erlernte wird praktisch auf dem Truppenübungsplatz vertieft. Dies gilt auch für den Umgang mit Unterkunfts-, Sanitär- und Arbeitscontainern, die einzeln oder zusammengefügt genutzt werden können. Für den Auf- und Abbau, das Verlegen und Reparaturmaßnahmen sind dabei alle erforderlichen Arbeitsschritte möglich, einschließlich Strom- und Wasserversorgung, Nutzung von Klimaanlagen und Verstärkung gegen Beschuss. Darüber hinaus geht es um Verpflegungszelte und alles, was damit zusammenhängt. Trinkwasser kann in einer mobilen Wasseraufbereitungsanlage aufbereitet und vollautomatisch in Flaschen abgefüllt werden. Es dient so zu Ausbildungszwecken und der Realversorgung der übenden Truppe zugleich und kann bei Bedarf auch im Einsatz Verwendung finden.  

Den kompletten Beitrag finden Sie im HHK Logistik Schwerpunkt „10 Jahre Logistikkommando der Bundeswehr“.

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