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Fernmeldeaufklärung – mobil und geschützt

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Koblenz, 9. Dezember 2016 – Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr beschafft Systeme der Mobilen Geschützten Fernmeldeaufklärung (MoGeFA).

„MoGeFA wird in den Einsätzen der Bundeswehr die Fähigkeiten zur signalerfassenden Aufklärung signifikant verbessern“, sagte Armin Schmidt-Franke, Vizepräsident des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, anlässlich der Vertragsunterzeichnung mit der Fa. PLATH GmbH. „Insbesondere steht der Schutz der Soldatinnen und Soldaten neben der Mobilität sowie der Aufklärungsleistung des Systems im Vordergrund.“

 MoGeFA YAK

 Das Fahrzeug des MoGeFA-Trupps. © BAAINBw

MoGeFA besteht aus vier Systemen à drei Trupps auf Basis der Fahrzeuge des Typs YAK, damit die Besatzung gegen Waffenwirkung geschützt ist. Aus den Beständen der Bundeswehr werden die insgesamt zwölf YAKs bereitgestellt und durch die Fa. PLATH GmbH ausgerüstet.

Die MoGeFA-Systeme liefern einen wichtigen Aufklärungsbeitrag zur Lagedarstellung und zur direkten Unterstützung der Operationsführung im Einsatz, besonders zu Beginn eines Einsatzes und bei Operationen hoher Intensität. Die gewonnenen Lageinformationen dienen so direkt dem Schutz der eigenen eingesetzten Kräfte. Durch das Erfassen von Funksignalen, deren Ortsfeststellung und Zuordnen zu ihren jeweiligen Führungsebenen lassen sich Strukturen, Bewegungen und Absichten eines Gegners erkennen und verfolgen.

© www.baainbw.de

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