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NATO-Einsatz: Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ verstärkt Nordflanke

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Wilhelmshaven, 23. Mai 2022 – Am Donnerstag, den 26. Mai 2022 um 10 Uhr, macht sich die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ Richtung NATO-Einsatz auf. Zum Auslaufen werden die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung Siemtje Möller und ihr slowakischer Amtskollege Marian Majer erwartet. Der Besuch des Slowakischen Staatssekretär ist dabei nicht ganz zufällig. Die Besatzung der Fregatte wird von einem slowakischen Vessel-Protection-Team verstärkt und wird gemeinsam in den nächsten Monaten als Teil der Very High Readiness Joint Task Force (VJTF), den maritimen NATO-Einsatz an der Nordflanke unterstützen. So leistet die „Mecklenburg-Vorpommern“ innerhalb der multinationalen Schnellen Eingreiftruppe des Atlantikbündnisses einen wichtigen Beitrag zur Landes- und Bündnisverteidigung.

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Foto Bundeswehr/Jule Peltzer

„Das Schiff und die Besatzung haben nach einer Zwischeninstandsetzung nunmehr gut neun Monate Einsatzausbildung mit klarem Fokus auf Aufgaben der Landes- und Bündnisverteidigung hinter sich“, sagt der Kommandant des Schiffes, Fregattenkapitän Hendrik Wißler (42). „Diese Fähigkeiten gilt es nun in die Very High Readiness Joint Task Force einzubringen, Einsatzbereitschaft zu demonstrieren und so zur Bündnisverteidigung in der NATO beizutragen“, erläutert der Kommandant weiter.
Das Marineschiff beherbergt während des Einsatzes insgesamt 220 Frauen und Männern. Darunter eine Facharztgruppe, einen Militärgeistlichen sowie fliegendes Personal mit zwei Bordhubschraubern des Typs MK 88A Sea Lynx aus Nordholz. Die Fregatte „Mecklenburg–Vorpommern“ wird im Juli 2022 in Wilhelmshaven zurückerwartet.

Quelle Marinekommando Presse- und Informationszentrum Einsatzflottille 2

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